Es wird wieder glamouröser
Casual und Smart-Looks bleiben weiterhin wichtige Trendthemen, doch insgesamt zeigen sich die Kollektionen in diesem Herbst und Winter wieder chicer und eleganter. Der Nachholbedarf nach großen modischen Auftritten beschert luxuriösen und extravaganten Styles neuen Auftrieb. Glitzerkleider, Lurexblusen, feminine Schnitte, edle Materialien wie Alpaka, Kaschmir, Samt und Seide sowie funkelnde Accessoires sind Ausdruck dieses Trends. Lange Seidenkleider mit Spitzenbesatz, Blazer und Mäntel in Silber, Gold und bunten Metallic-Tönen sind perfekte Eyecatcher auf Partys und versprühen Glanz und Glamour.
Lässiger Street-Style
Daneben dürfen natürlich lässige Essentials für den Alltag nicht fehlen: Daunenjacken und -Mäntel, Parka, Jog Pants und Hoodies sind unverzichtbare Stylingpartner für die Freizeit, ebenso wie der Dauerbrenner Denim. Bei den Jeans feiert die Schlaghose ein fulminantes Comeback – High Flare Jeans sind 2021 der Trend schlechthin und werden gerne mit langen Strickjacken und Sneakern kombiniert.
Jacken im Hemden-Style, meist oversized und kastenförmig, sind eine coole Alternative zu Blazer oder Daunenjacke. Das Shacket, wie die stylishe Symbiose aus Jacke und Hemd auch genannt wird, ist aus wärmenden Materialien wie Wolle, Filz, Cord oder Tweed und präsentiert sich in vielfältigen Ausführungen – ob uni, kariert in Holzfälleroptik oder verziert mit Fransen oder Perlen.
Für kältere Tage sind neben langen, hülligen Wollmänteln auch Capes und Ponchos aus wärmenden Materialien unverzichtbar. Teddyfell und Fake Fur bleiben im Herbst und Winter ein wichtiges Thema – ob als Komplettlook bei Jacken und Mänteln oder als Details an Kragen, Tops und Taschen.
Must-have-Materialien: Strick & Leder
Strick sorgt dafür, dass uns im nächsten Winter garantiert nicht kalt wird. Strickpullis, Cardigans, Ponchos oder Pullunder sind über ihren funktionalen, wärmenden Zweck hinaus auch echte Fashion-Statements: Hüllige Schnitte und Kimono-Styles sind angesagt, ebenso bringen haarige Oberflächen, strukturierter Zopf- und Jacquardstrick in 3D-Optik neue Akzente. Mit Pulli, Hose oder Kleid und Mantel zeigt sich Strick auch häufig im Allover-Look. Bei den Männern punkten Pulli, Cardigan & Co. vor allem mit Struktur: Karos, Norweger und abstrakte Muster haben Eyecatcher-Potenzial.
Daneben geht im Herbst und Winter nichts ohne Leder, das in allen erdenklichen Formen und Farben – gerne auch als veganes Kunstleder – daherkommt. Hemd, Hose, Blazer, Kleid, Zweiteiler, Rock oder Jumpsuit: Lammnappaleder, Fake Leder in Glatt- oder natürlicher Optik für Hosen, Hemden, Röcke und Mäntel – Leder wird in dieser Saison zu unserem trendigen Dauerbegleiter!
In diesem Sinn, wir wünschen euch einen 'stylischen' Herbst mit euren persönlichen 'highlights' euer Team von OPTIK HARTMANN
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Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür – Zeit, der herbst- und winterlichen Tristesse mit neuen modischen Looks zu begegnen. Die aktuellen Kollektionen präsentieren sich mit so viel Power und Kreativität, dass der Winter-Blues gar keine Chance hat.
Es wird wieder glamouröserCasual und Smart-Looks bleiben weiterhin wichtige Trendthemen, doch insgesamt zeigen sich die Kollektionen in diesem Herbst und Winter wieder chicer und eleganter. Der Nachholbedarf nach großen modischen Auftritten beschert luxuriösen und extravaganten Styles neuen Auftrieb. Glitzerkleider, Lurexblusen, feminine Schnitte, edle Materialien wie Alpaka, Kaschmir, Samt und Seide sowie funkelnde Accessoires sind Ausdruck dieses Trends. Lange Seidenkleider mit Spitzenbesatz, Blazer und Mäntel in Silber, Gold und bunten Metallic-Tönen sind perfekte Eyecatcher auf Partys und versprühen Glanz und Glamour.
Lässiger Street-StyleDaneben dürfen natürlich lässige Essentials für den Alltag nicht fehlen: Daunenjacken und -Mäntel, Parka, Jog Pants und Hoodies sind unverzichtbare Stylingpartner für die Freizeit, ebenso wie der Dauerbrenner Denim. Bei den Jeans feiert die Schlaghose ein fulminantes Comeback – High Flare Jeans sind 2021 der Trend schlechthin und werden gerne mit langen Strickjacken und Sneakern kombiniert.
Jacken im Hemden-Style, meist oversized und kastenförmig, sind eine coole Alternative zu Blazer oder Daunenjacke. Das Shacket, wie die stylishe Symbiose aus Jacke und Hemd auch genannt wird, ist aus wärmenden Materialien wie Wolle, Filz, Cord oder Tweed und präsentiert sich in vielfältigen Ausführungen – ob uni, kariert in Holzfälleroptik oder verziert mit Fransen oder Perlen.
Für kältere Tage sind neben langen, hülligen Wollmänteln auch Capes und Ponchos aus wärmenden Materialien unverzichtbar. Teddyfell und Fake Fur bleiben im Herbst und Winter ein wichtiges Thema – ob als Komplettlook bei Jacken und Mänteln oder als Details an Kragen, Tops und Taschen.
Must-have-Materialien: Strick & LederStrick sorgt dafür, dass uns im nächsten Winter garantiert nicht kalt wird. Strickpullis, Cardigans, Ponchos oder Pullunder sind über ihren funktionalen, wärmenden Zweck hinaus auch echte Fashion-Statements: Hüllige Schnitte und Kimono-Styles sind angesagt, ebenso bringen haarige Oberflächen, strukturierter Zopf- und Jacquardstrick in 3D-Optik neue Akzente. Mit Pulli, Hose oder Kleid und Mantel zeigt sich Strick auch häufig im Allover-Look. Bei den Männern punkten Pulli, Cardigan & Co. vor allem mit Struktur: Karos, Norweger und abstrakte Muster haben Eyecatcher-Potenzial.
Daneben geht im Herbst und Winter nichts ohne Leder, das in allen erdenklichen Formen und Farben – gerne auch als veganes Kunstleder – daherkommt. Hemd, Hose, Blazer, Kleid, Zweiteiler, Rock oder Jumpsuit: Lammnappaleder, Fake Leder in Glatt- oder natürlicher Optik für Hosen, Hemden, Röcke und Mäntel – Leder wird in dieser Saison zu unserem trendigen Dauerbegleiter!
In diesem Sinn, habt einen modischen Herbst und bleibt SCHAF.sichtig
Schwankende Sehschärfe im Tagesverlauf, verschwommenes Sichtfeld oder gar Lichtblitze oder Rußregen vor dem Auge? Wer unter solchen Symptomen leidet, sollte umgehend einen Augenarzt aufsuchen. Denn was viele nicht wissen: Ursache für die Sehprobleme kann unter Umständen Diabetes mellitus sein, umgangssprachlich auch Zuckerkrankheit genannt.
Die Stoffwechselerkrankung zählt nicht nur zu den bedeutendsten Risikofaktoren für die Entwicklung von Herzkreislauferkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt, unerkannt und unbehandelt kann sie auch schwerwiegende Augenkomplikationen zur Folge haben. Durch den steigenden Blutzuckerspiegel kommt es zu Veränderungen an den Blutgefäßen, was wiederum zur Schädigung der Netzhaut führt.
Beeinträchtigungen des Sehvermögens bis hin zur Erblindung sind die Folge dieser als „diabetische Retinopathie" bezeichneten Erkrankung. Im fortgeschrittenen Stadium können die Gefäßschädigungen auch auf die Makula übergehen, also auf die Stelle des schärfsten Sehens. In diesem Fall spricht man von einer „diabetischen Makulopathie".
Vorsorge durch regelmäßige Kontrolle
Das Fatale: Eine Diabetische Retinopathie beziehungsweise Makulopathie verläuft für die Betroffenen zunächst unbemerkt, wenn sie Einschränkungen bemerken, sind die Schäden am Auge bereits weit fortgeschritten. Etwa ein Drittel der Patienten mit einer Retinopathie wissen nicht um ihre Erkrankung.
Aus diesem Grund ist rechtzeitige Vorsorge umso wichtiger: Nur durch regelmäßige Augen-Screenings beim Augenarzt oder Optometristen können Augenveränderungen rechtzeitig erkannt werden. Oftmals wird – aufgrund der typischen Veränderungen am Auge – die Diagnose Diabetes mellitus erst im Rahmen dieser Untersuchung gestellt.
Eine regelmäßige Kontrolle ist daher nicht nur für Diabetiker von großer Bedeutung. Je älter man ist, desto engmaschiger sollten die Untersuchungen erfolgen. Diabetikern empfehlen Experten, sich jährlich einem Check zu unterziehen, bei bereits vorhandenen Augenschäden sind kürzere Intervalle sinnvoll. Durch rechtzeitig eingeleitete Therapien – beispielsweise durch Laserbehandlungen oder Injektionen – lassen sich durch Diabetes bedingte Schäden am Auge teilweise verhindern oder zumindest verzögern.
Auch wenn die Zahl der durch Diabetes bedingten Erblindungen in Deutschland dank verbesserter Versorgung bei diabetischer Retinopathie sowie durch optimierte Untersuchungsmethoden zurückgegangen ist, verlieren immer noch zu viele Menschen Jahr für Jahr ihre Sehfähigkeit aufgrund einer durch Diabetes verursachten Veränderung am Auge.
Die Früherkennung diabetischer Augenveränderungen ist zusammen mit einer guten Blutzucker- und Blutdruckeinstellung die beste Voraussetzung für den Schutz unseres wohl wichtigsten Sinnesorgans.
In diesem Sinn, achtet auf euch und bleibt SCHAF.sichtig