Häufiger Wechsel zwischen warmen Innen- und kalten Außentemperaturen, trockene Heizungsluft und künstliches Licht drinnen, eisiger Wind und Dunkelheit draußen: Im Winter sind unsere Augen besonderen Herausforderungen ausgesetzt, die natürliche Hydrierung gerät aus dem Gleichgewicht.
Autofahren bei Dunkelheit ist mit besonderen Herausforderungen verbunden: Blendende Scheinwerfer entgegenkommender Fahrzeuge, verschwimmende Konturen, womöglich dazu noch Nebel oder Nässe – all das bedeutet für unsere Augen Schwerstarbeit.
„Ein Blick sagt mehr als tausend Worte“, „Die Augen sind der Spiegel der Seele“ oder „Ich sehe schwarz“: Der Volksmund kennt zahlreiche Redewendungen über unsere Sehorgane, die darauf hindeuten, dass es eine Verknüpfung zwischen der Psyche, dem Sehvermögen und den Augen gibt. So sehr wir unsere Gefühle auch verbergen wollen, unsere Augen verraten unseren Gemütszustand. Doch nicht nur das seelische Befinden lässt sich an den Augen ablesen, sondern auch wie es um unsere Gesundheit steht.
Zwei Gläser im Fokus: Am 23. April, dem Internationalen Tag der Brille, wird die Sehhilfe gefeiert – und das aus gutem Grund: Seit mehreren Jahrhunderten sorgt sie für guten Durchblick und bringt die Welt zum Strahlen.
Ein Blick in die Augen sagt manchmal mehr als tausend Worte. Jedoch verrät gerade die Haut um die Augen herum auch andere Umstände, die in den meisten Fällen nur ungern erkannt werden wollen. Schatten unter den Augen, Schwellungen und die so gehassten Mimikfalten sind solche Verräter, die auf Schlafmangel oder einen zu hohen Nikotingenuss schließen lassen.